Noch keine Kommentare

Kirche und Corona: Hinweise zum kirchlichen Leben in unserer Gemeinde (vom 22.10.2020)

Die aktuellen Corona-Infektionszahlen sind besorgniserregend und auch unsere Kirchengemeinde muss – wie alle Bürgerinnen und Bürger, Institutionen und Vereine – daran mitwirken, das exponentielle Wachstum zu verlangsamen.
Das Land Baden-Württemberg hat inzwischen die sogenannte »Pandemiestufe 3« ausgerufen, wodurch strengere Schutzmaßnahmen in Kraft treten.

Für das Gottesdienstleben in unserer Kirchengemeinde bedeutet das vorerst Folgendes:

  • Es muss bei Gottesdiensten und Trauerfeiern eine Dokumentation der Kontaktadressen aller Teilnehmenden erfolgen. Dies gilt auch für Veranstaltungen im Freien.
  • Alle am Gottesdienst teilnehmenden Personen müssen zu jederzeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen – auch im Freien (mit Ausnahme von Liturginnen und Liturgen und Musizierenden).
  • Gemeindegesang und das laute Mitsprechen von Gebeten sind in Gottesdiensten auch im Freien nicht mehr gestattet. Leises Mitsprechen bleibt weiterhin möglich.
  • Die Kirche darf während des Gottesdienstes nicht beheizt werden, um ein Aufwirbeln der Luft und so eine Ausbreitung der Aerolose zu vermeiden.

Darüber hinaus setzen wir bis auf weiteres alle Treffen der Gruppen und Kreise aus, die in den letzten Wochen wieder stattgefunden haben. Dies betrifft den Kirchenchor, die Krabbelgruppe und den Kindergottesdienst.

Wir werden Sie jeweils in den Kirchlichen Nachrichten im Amtsblatt der Gemeinden Weisweil und Rheinhausen und auf unserer Homepage informieren, welche Veranstaltungen möglich sind und welche weiterhin pausieren müssen.
Ob der Kindergottesdienst nach den Herbstferien wieder stattfinden kann, ist noch unklar und hängt auch von den behördlichen Entscheidungen ab, die möglicherweise für Kitas und Schulen getroffen werden.

 

In der Bibel heißt es:
»Keiner von uns lebt nur für sich selbst und keiner stirbt nur für sich selbst.« (Römerbrief 14,7)

Diesem Wort folgend wollen wir alles uns Mögliche tun, um Infektionen zu vermeiden. Jede und jeder ist aufgerufen, die Abstands- und Schutzmaßnahmen ernst zu nehmen – um sich selbst und andere zu schützen.
Es ist also ein Akt der Nächstenliebe, wenn wir Abstand halten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wo es nötig ist, und die allgemeinen Hygienevorschriften befolgen.

Wir hoffen auch auf Ihr Verständnis, liebe Leserin, lieber Leser, und wünschen Ihnen Gottes Schutz und Segen in dieser Pandemie, die uns im Herbst und Winter vor neue Herausforderungen stellt.
Bleiben Sie behütet!

Für den Kirchengemeinderat
Ihr / Euer Pfarrer Keno Heyenga

Einen Kommentar posten

Diese Webseite nutzt Cookies, Remarketing & Analytics. Wenn Du weiter auf dieser Seite bleibst, stimmst Du den Datenschutzbestimmungen zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen