Inge Dubec

“Mir ist die Kirche wichtig, weil mir der christliche Glaube Halt gibt und wir in der Kirchengemeinde füreinander da sind. Ich glaube, dass wir uns in einer lebendigen Gemeinschaft von aktiven und engagierten Christen weiterentwickeln und sowohl persönlich als auch geistlich wachsen können.”

Mein Name ist Inge Dubec. Ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.

Ich bin in Weisweil aufgewachsen und fühle mich unserem Dorf sehr verbunden. Beruflich bin ich als Bürokauffrau tätig.
In meiner Freizeit bin ich gerne mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen. Außerdem mache ich viel Sport, um mich fit zu halten.
In unserer Kirchengemeinde bin ich schon seit vielen Jahren engagiert. Seit 39 Jahren singe ich im evangelischen Kirchenchor Weisweil und seit Januar 2013 bin ich Chorobfrau.
Im Kirchengemeinderat arbeite ich seit 9 Jahren mit. Seit Dezember 2013 bin ich außerdem die erste Vorsitzende des Kirchengemeinderates.
Es macht mir viel Freude mit unserem Pfarrer zusammenzuarbeiten und in der Kirchengemeinde etwas zu bewegen. Wir haben viele engagierte Gemeindemitglieder, die sich einbringen und unsere Kirchengemeinde zu einem lebendigen Ort machen. Ich freue mich, wenn ich auch einen Teil dazu beitragen und unsere mit entwickeln kann.

Kurt Schmidt

„Mir ist die Kirche wichtig, weil sie für den christlichen Glauben steht, der uns Kraft, Halt und Orientierung gibt. Auch wenn wir momentan allgemein eher einen Rückgang der Kirchenmitglieder erleben, setze ich mich für die Kirche ein, damit sie auch in Zukunft für die Menschen da ist.“

Mein Name ist Kurt Schmidt. Ich bin 59 Jahre alt.

Ich habe bei der Deutschen Telekom gearbeitet und bin im Vorruhestand.
In meiner Freizeit bin ich als Obstbauer tätig und brenne – wie es für viele Weisweiler typisch ist – aus dem geernteten Obst Schnaps. Außerdem engagiere ich mich bei der Badisch-elsässischen Bürgerinitiative für den Klimaschutz und die Energiewende und leite das Weisweiler Archiv, das den Widerstand gegen den Bau des Atomkraftwerks in Wyhl dokumentiert.

Seit 2013 arbeite ich als Kirchengemeinderat in unserer Kirchengemeinde, um die Zukunft unserer Gemeinde mitzugestalten. Wichtig sind mir Projekte für Kinder und Jugendliche und der Neubau unseres Gemeindehauses.
Als Jahrgang 1959 habe ich einige Lebensstationen hinter mir, die mich sehr stark beeinflusst haben. Als Jugendlicher habe ich den Widerstand gegen das Atomkraftwerk Wyhl miterlebt und nach der Wiedervereinigung Deutschlands habe ich in Leipzig den „Aufbau-Ost“ aktiv mitgestaltet. Diese und andere wichtigen Lebenserfahrungen bringe ich gerne in die Arbeit des Kirchengemeinderates ein.

Monika Kuri

„Mir ist die Kirche wichtig, weil sie für mich ein Ort der Gemeinschaft, des Friedens und der Ruhe ist. Im Gottesdienst habe ich die Möglichkeit, inne zu halten und für eine kleine Weile die Hektik des Alltags zu vergessen.“

Mein Name ist Monika Kuri. Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet, habe drei erwachsene Töchter und wohne in Weisweil.

Ich bin Hausfrau und arbeite zusätzlich als Apothekenhelferin.
In meiner Freizeit lese und backe ich gerne oder mache Spaziergänge mit unserem Hund.
Seit über 40 Jahren spiele ich Klarinette beim Musikverein Weisweil und seit 2001 bin ich Mitglied im Kirchengemeinderat.
Schon als Kind war ich über den Kindergottesdienst mit der Kirche verbunden. Diese Verbundenheit ist bis heute geblieben. Da mir der christliche Glaube Halt und Kraft im Leben gibt, möchte ich mich mit Rat und Tat in die Gemeindearbeit einbringen und den Kirchengemeinderat und unseren Pfarrer so gut wie möglich unterstützen.
Ich engagiere mich im Gottesdienst, bei kirchengemeindlichen Veranstaltungen oder auch in Verwaltungsfragen der Kirchengemeinde.

Else Haag Matthis

„Mir ist die Kirche wichtig, weil ich in ihr meinen Glauben leben kann, der mir immer wieder Lebenskraft gibt.“

Mein Name ist Else-Haag-Matthis. Ich bin 78 Jahre alt, verwitwet und habe einen Stiefsohn.

Aufgewachsen bin ich in dem Dorf Kiechlinsbergen am Kaiserstuhl.
Als rüstige Rentnerin bin ich viel mit dem Fahrrad unterwegs. Ich lese gerne und habe Freude am Basteln.
Mit der Kirche bin ich schon mein ganzes Leben lang verbunden. Der christliche Glaube hat seit jeher eine große Rolle für mich gespielt und ich habe in meinem Leben immer wieder erfahren, dass Gott mir durch Lebenskrisen hindurch hilft und mir Neuanfänge schenkt.
Wegen meines Glaubens engagiere ich mich auch in unserer Kirchengemeinde. Seit mehr als 30 Jahren gehöre ich dem Frauenkreis an und ich engagiere mich dort, wo Not an der Frau ist – sei es bei der Vorbereitung von Festen, im Besuchsdienst oder im Kirchengemeinderat.
Seit über 12 Jahren arbeite ich ehrenamtlich im Kirchengemeinderat. Es macht richtig Spaß, in so einem netten Team zu arbeiten und das Leben in unserer Kirchengemeinde mitzugestalten.

Reinhilde Zängle

„Mir ist die Kirche wichtig, weil ich in Gottesdiensten Ruhe finden und durch meinen Glauben Kraft tanken kann.“

Mein Name ist Reinhilde Zängle. Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne.

Ich wohne in Rheinhausen, bin Rechtsanwaltsfachangestellte und arbeite in einem kirchlichen Sozialverband.
In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur, unternehme etwas mit meiner Familie oder treffe mich mit Freunden.
Während der Konfirmandenzeit meines ältesten Sohnes wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre, bei der Kirchengemeinderatswahl zu kandidieren. Seit 2007 bin ich nun Kirchengemeinderätin und von 2007 bis 2013 war ich Vorsitzende unseres Gremiums.

Ich engagiere mich in verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde und versuche das Leben in unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten – sei es im Kirchengemeinderat, bei verschiedenen gemeindlichen Veranstaltungen oder im Gottesdienst.

Gisela Isele

„Mir ist die Kirche wichtig, weil in ihr Glaube gelebt, Hoffnung gesät und Liebe geübt wird. Ganz so wie es Paulus im 1. Korintherbrief scheibt: ‚Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“

Mein Name ist Gisela Isele. Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter und zwei Söhne.

Mit meiner Familie wohne ich in Rheinhausen, in Weisweil arbeite als Sparkassenfachwirtin.
In meiner Freizeit treibe ich Sport (Aerobic, Inlineskaten oder Skifahren) und lese und schaue gerne Krimis.
Zur Kirchengemeinde bin ich über die Konfirmation unseres ältesten Sohnes gekommen. Aber eigentlich begleiten mich die Kirche und der Glaube schon ein Leben lang. Meine Eltern haben mich christlich erzogen und zusammen mit meinen älteren Geschwistern bin ich immer wieder zu Gottesdiensten oder kirchlichen Veranstaltungen gegangen..
Seit Ende 2013 bin ich ein Mitglied des Kirchengemeinderats. Dieses Ehrenamt bereitet mir große Freunde, denn in Weisweil gibt es sehr viele Menschen, die mit anpacken. Eine christliche Gemeinschaft lebt von denjenigen, die mitmachen und mitgestalten. Darum bringe ich mich in unserer Kirchengemeinde ein – zusammen mit vielen anderen.

Anne Kuehne Oesterle

„Mir ist wichtig, dass die Kirche und unsere Gemeinde ein lebendiger Ort bleibt: offen für Junge und Alte, für Männer und Frauen, für Glaubende und Zweifelnde.
Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, mit diesen unterschiedlichen Menschen und ihren unterschiedlichen Begabungen gemeinsam am Reich Gottes mitzubauen und Gemeinschaft zu erleben.“

Mein Name ist Anne Kühner-Oesterle. Ich bin 60 Jahre alt.

Meine Kindheits- und Jugendjahre habe ich in dem wunderschönen mittelalterlichen Städtchen in Schäßburg (Siebenbürgen) verbracht. Dort habe ich deutsche Schulen besucht und mein Abitur gemacht.
Seit 1977 lebe ich in Deutschland. Hier habe ich Religionspädagogik und Erziehungswissenschaften studiert, geheiratet, meine drei Kinder bekommen und eine neue Heimat gefunden.
Als Religionslehrerin arbeite ich an verschiedenen Schulen und bringe Kindern und Jugendlichen unseren christlichen Glauben nahe.
In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie oder mache mit unserem Hund lange Spaziergänge durch die Natur.

Neben meiner Aufgabe als Kirchengemeinderätin arbeite ich auch als Prädikantin. Ich halte sowohl in Weisweil als auch in anderen Gemeinden unseres Kirchenbezirks Gottesdienste, Beerdigungen oder Trauungen.
Außerdem gestalte ich regelmäßig unsere Familiengottesdienste mit und binde dabei unsere Grundschüler/innen ein.

Pfarrer Keno Heyenga

„Mir ist die Kirche wichtig, weil sie die Botschaft ins Leben trägt, dass jeder Mensch ein geliebtes Kind Gottes ist.“

Mein Name ist Keno Heyenga.
Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn.

Nach meinem Theologiestudium in Münster, Berlin und Tübingen war ich Vikar in Gengenbach. Seit 2013 bin ich Pfarrer in Weisweil.
In meiner freien Zeit treibe ich gerne Sport, lese, gehe in Museen oder treffe mich mit Freunden.
Für mich ist der Glaube eine Kraft- und Trostquelle. Mein Glaube hilft mir, die Welt besser zu verstehen und mein Leben sinnerfüllter zu leben.
Mit meiner Arbeit als Pfarrer möchte ich den Glauben ins Leben tragen, aber auch Leben in den Glauben bringen. Mir liegen lebendige Gottesdienstfeiern ebenso am Herzen wie die Seelsorge und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Neben meiner Arbeit als Gemeindepfarrer bin ich außerdem Öffentlichkeitsbeauftragter des Kirchenbezirks Emmendingen.